Unsere aktuellen Projekte

Die ESSEN-WISSEN Stiftung Eildermann führt diverse Projekte durch. Gerne stellen wir Ihnen unsere aktuellen Projekte vor:

Mein Plan: gesund arbeiten

Das Projekt "Mein Plan: gesund arbeiten" richtet sich an Personen, die langzeitarbeitslos, erwerbslos und auf der Suche nach einer neuen Perspektive sind. Die Themenschwerpunkte teilen sich in zwei Bereiche "Gesundheitsförderung und Ernährung" und "Arbeitsförderung und Karriere".

Der Gedanke dahinter ist, dass durch eine gesunde Ernährung, das gemeinschaftliche Zubereiten einer Mahlzeit und das gemeinsame Genießen nicht nur die Gesundheit gestärkt, sondern auch das soziale Miteinander gefördert wird. Somit werden die ersten Grundbausteine für Veränderungen im Leben und eine neue Teilhabe gelegt.

Jede Person erhält einen individuell auf sie zugeschnittenen Plan, der in der Zeit der Projektteilnahme gestaltet wird. Es gibt Kurse bei denen sich Teilnehmende anmelden können und ein Kurs ist jeweils auf 13 Wochen angelegt. Während dieser Zeit werden die Teilnehmenden intensiv betreut. Es finden Workshops und Veranstaltungen zu den links zu sehenden Themen statt, so dass Vermittlungshemmnisse abgebaut und neue Perspektiven entwickelt werden.

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Das Beste: bei jedem Termin wird zusätzlich zusammen gekocht und gemeinschaftlich geschlemmt. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Das Projekt "Mein Plan: gesund arbeiten" läuft in Zusammenarbeit mit unserer langjährigen Partnerin der Atina gUG (haftungsbeschränkt).

Das Projekt wird gefördert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und der Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales im Rahmen der Bezirklichen Bündnisse für Wirtschaft uns Arbeit.

Logoleiste

Lebensschule 2.0

Die „Lebensschule 2.0“ ist ein lebenspraktischer Kochtreff für blinde, sehbehinderte und erblindende Menschen jeden Alters und Geschlechts. Das Projekt bietet einen geschützten, inklusiven Raum, in dem gemeinsam gekocht, gegessen, gelernt und sich ausgetauscht wird. Ziel ist es, Betroffene bei der Bewältigung ihrer veränderten Lebenssituation zu unterstützen, ihnen praktische Fähigkeiten zurückzugeben und soziale Teilhabe zu ermöglichen.

Jährlich erblinden viele Menschen – insbesondere im Alter – aufgrund von Krankheiten wie altersbedingter Makuladegeneration, Glaukomen oder diabetischer Retinopathie. Für die Betroffenen bedeutet dies einen tiefgreifenden Einschnitt in ihren Alltag, der oft mit Verunsicherung, Abhängigkeiten und psychischen Belastungen einhergeht. Auch Angehörige stehen vor neuen Herausforderungen. Besonders der Umgang in der Küche wird zur Gefahrenquelle, vertraute Tätigkeiten sind plötzlich mit hohem Risiko verbunden oder erscheinen unüberwindbar. Die „Lebensschule 2.0“ kombiniert praktische Anleitung mit sozialen Begegnungen. In einem geschützten Rahmen werden lebenspraktische Fähigkeiten vermittelt, individuelle Lösungen ausprobiert und kulinarischer Genuss erlebt.

Mit der „Lebensschule 2.0“ schaffen wir nicht nur einen praktischen Lernort für den sicheren Umgang in der Küche, sondern auch einen sozialen Raum, der Menschen mit Seheinschränkungen dabei unterstützt, ihre Selbstständigkeit zu bewahren oder neu zu gewinnen – mit Genuss, Gemeinschaft und ganz viel Lebenspraxis.

Die "Lebensschule 2.0" läuft in Zusammenarbeit mit der Atina gUG (haftungsbeschränkt).

Mit freundlicher Ünterstützung der

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